STRAF
VERTEIDIGUNG

Beschuldigte befinden sich in einer Ausnahmesituation, wenn gegen sie ein Ermittlungsverfahren geführt wird. Sie erhalten eine polizeiliche Vorladung oder werden auf offener Straße einer Kontrolle unterzogen, die Wohnung wird durchsucht oder es erfolgt die sofortige Festnahme; diese Beispiele machen deutlich, dass Strafverfolgung einen erheblichen Eingriff in die Grundrechte des Beschuldigten bedeutet. Nicht selten sehen sie sich daher den staatlichen Strafverfolgungsbehörden schutzlos ausgeliefert.

Doch dieser Schein trügt. Ziel des Beschuldigten muss sein, möglichst schnell Kontakt zu einem Verteidiger aufzunehmen. Erst durch dessen Inanspruchnahme können die Rechte des Beschuldigten effektiv wahrgenommen und dieser zum viel beschworenen „Subjekt des Strafverfahrens“ erhoben werden.

Der Beschuldigte verfügt jedoch über eine eigene und zugleich entscheidende Waffe, um frühzeitig die Weichen zu seinen Gunsten zu stellen: sein SCHWEIGEN. Er ist weder verpflichtet, gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft irgendwelche Angaben zu machen noch sich aktiv an Ermittlungsmaßnahmen zu beteiligen. Für Sie gilt daher:

Sie schweigen in jedem Fall und wirken an keiner Maßnahme freiwillig mit (z.B. durch Herausgabe Ihres PINs, damit Ihr beschlagnahmtes Handy ausgewertet werden kann).

 

Bestehen Sie darauf, mit einem Verteidiger zu sprechen. Dieses Recht haben Sie. Wir stehen an Ihrer Seite. 

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